Sakramentar 2019: Ein „orthodox-altkatholisches“ Altarbuch

Gut sieben Jahre nach ihrer Errichtung hat die deutsche Administratur der Nordisch-Katholischen Kirche soeben ein eigenes Altarbuch in einer ersten, stark limitierten Auflage herausgegeben. Nach dem Vorbild der ältesten erhaltenen liturgischen Bücher des Christentums (sowohl der westlichen wie der östlichen Tradition) ist das Altarbuch eine Kombination von Rituale und Missale in einem einzigen Band. Für Priester mit einem geographisch weiträumigen pastoralen Zuständigkeitsbereich hat dies den Vorzug, immer nur ein einziges liturgisches Buch mitnehmen zu müssen — und doch für die meisten Eventualitäten gerüstet zu sein. Die historische Bezeichnung für derartige, recht umfassende Bücher (die meist auch noch bischöfliche Liturgien enthalten) ist Sakramentar bzw. Euchologion.

Im deutschsprachigen Altkatholizismus sind solche Bücher durchaus kein Novum: Schon die Christkatholische Kirche der Schweiz hat vor mehr als 100 Jahren ein Altarbuch dieses Formates herausgegeben (Bern: K. J. Wyß 1905). Das neu erschienene Sakramentar setzt nun jedoch die liturgietheoretischen Prinzipien der Nordisch-Katholischen Kirche für die konkrete pastorale Arbeit im deutschsprachigen Raum um. Seine Inhalte sollen im Folgenden kurz skizziert werden.

Die im Missale-Teil enthaltene Messordnung basiert auf der wahrscheinlich ältesten noch in Gebrauch befindlichen Traditionslinie (usus) des römischen Ritus, nämlich der Kartäusermesse, deren älteste bekannte Form sich vermutlich direkt vom Diözesanritus von Grenoble des 11. Jahrhunderts ableitet. Die strenge Schlichtheit dieser Liturgie — obgleich nicht der ausschlaggebende Faktor — ist vielleicht nicht unpassend für die kirchliche Situation an vielen Orten des deutschsprachigen Europa, welches wieder mehr und mehr zum Missionsgebiet wird.

Aufgrund einer Kombination von pastoralen, theologischen und liturgiegeschichtlichen Erwägungen wurden allerdings drei nicht unbedeutende Modifikationen vorgenommen: (i) die Streichung des Filioque im nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis; (ii) die Entfernung der missverständlichen (und in der lateinischen Scholastik auch oft tatsächlich überhöhten) Erwähnung einer instrumentalen Bedeutung der „Verdienste“ (meritis) der Heiligen (in der vierten Strophe des Messkanon, Communicantes); (iii) die Einfügung einer (katabatischen) Epiklese vor der neunten Strophe (Supplices) des Messkanon.

Diese Änderungen erfolgen in erster Linie mit Blick auf den 1975-1987 festgestellten, umfassenden Lehrkonsens der orthodoxen und altkatholischen Kirchen (veröffentlicht von Urs v. Arx (Hrsg.): Koinonia auf altkirchlicher Basis. Sonderheft zu IKZ 79/4, 1989) — angesichts häufiger und ekklesiologisch sehr berechtigter Anfragen an den römischen Ritus von orthodoxer Seite. Die Modifikation (ii) mag aber vielleicht darüber hinaus auch andere ökumenische Gesprächspartner interessieren: Zum Beispiel dürfte Martin Luthers Polemik gegen den römischen Messkanon in den Schmalkaldischen Artikeln (Teil II, Art. 2, Ziffer 5) nicht zuletzt durch ebenjene missverständliche Erwähnung der Verdienste der Heiligen und vor allem die scholastische Ausdeutung dieser Formulierung motiviert gewesen sein.

[Exkurs. Um eine kontrafaktische Hypothese zu wagen: Ein irenisch gesinnter Teil der Gläubigen der Augsburgischen Konfession hätte sich möglicherweise in den 1530er Jahren noch bereit erklärt, einen Kompromiss nach Art der Utraquisten zu akzeptieren — sofern die päpstliche Seite gestattet hätte, im Messkanon nur noch von der Wirkung der Gebete (precibus) der Heiligen statt der Wirkung ihrer Verdienste und Gebete (meritis precibusque) zu sprechen. Immerhin lässt sich ja die Fürbitte der Heiligen aus dem Neuen Testament ableiten (z.B. Offb 6,10) — im Gegensatz zu einem „Schatz der Verdienste“, geschweige denn einem solchen unter päpstlicher oder kurialer Verwaltung.]

Des Weiteren wurden, mit Blick auf pastorale Sondersituationen, in das Missale alternative Offertoriums- und Eucharistiegebete aufgenommen, angelehnt an die beracha-Formulare aus der Didache und das Eucharistiegebet der Traditio apostolica. Ferner wurde in die Ordnung der Eucharistie als pastorale Option das Gebet der Gläubigen (wieder) eingefügt — allerdings, im Anschluss an die Forschungsergebnisse von Gregory Dix (The shape of the liturgy. London: Continuum 1945, 475, 491), unmittelbar vor dem Offertorium (bzw. dem optional dorthin vorzuziehenden Friedensgruß).

Die Eigentexte für die Eucharistiefeiern des Kirchenjahres und der Heiligenfeste orientieren sich — oftmals vermittelt durch den (ungeachtet von Thomas Cranmers längerfristigen Intentionen) noch als reformkatholisch einzuordnenden englischen Ritus von 1549 — großenteils an der sogenannten altkirchlichen Perikopenordnung und dem gregorianischen Sakramentar. Das Missale enthält darüber hinaus eine vollständig melodisch ausnotierte Votivmesse für christliche Einheit.

Der Rituale-Teil des Sakramentars ist einerseits traditionell altkatholisch; er folgt im Wesentlichen dem ersten deutschsprachigen, seinerzeit von Generalvikar Franz Reusch zusammengestellten, altkatholischen Rituale (Katholisches Rituale. Bonn: P. Neusser 1875) — dessen Einfluss noch über 80 Jahre später, z.B. im alten Rituale der Christkatholischen Kirche der Schweiz (Bern ³1959), deutlich erkennbar war. Andererseits konnte jenes Rituale von 1875 für das neue Sakramentar natürlich nicht ohne Weiteres übernommen werden, und zwar nicht nur aus sprachlichen, sondern auch aus sakramental- und pastoraltheologischen Gründen (wie schon von anderen, wenngleich leider ohne konkretere Ausführung, festgestellt wurde; vgl. Sigisbert Kraft: Grundsätze und Ziele altkatholischer Liturgiereform. IKZ 73/1, 1983, 103).

Wiederum galt es dabei, insbesondere den orthodox-altkatholischen theologischen Konsens zur Sakramententheologie zu berücksichtigen. So ist z.B. der Spender des Ehesakramentes eben der Priester, welcher der Trauung vorsteht (und nicht etwa die Brautleute), und sein Segen stellt die Form des Ehesakraments dar. Nun war zwar auch schon im Rituale von 1875 der Trauritus mit „Einsegnung der Ehe“ überschrieben (Katholisches Rituale, 30), doch fiel der dort vorgesehene (das tridentinische Pendant übersetzende und im Indikativ formulierte) priesterliche Segen der Ehe denkbar knapp aus (op. cit., 32). Das neue Sakramentar enthält nun verschiedene Varianten für den Trausegen, in Anlehnung an römische und byzantinische Formulare.

Ähnlich notierte Reusch in seinen Anmerkungen zum Bußsakrament (op. cit., 52) zwar, dass eine deprekative statt indikative Absolutionsformel wünschenswert und im Grunde auch die ursprünglichere Form ist, doch wollte er diesbezüglich keine Abweichung vom tridentinischen Usus zulassen. Diese Änderung wurde daher im hier besprochenen Sakramentar ebenfalls nachgeholt.

Schließlich hegte Reusch eine — heute wohl kaum noch gerechtfertigte — Sorge davor, dass z.B. ein Taufexorzismus oder auch die Segnung von Weihwasser bei vielen Menschen „abergläubische Vorstellungen“ (56) hervorrufe und daher am besten zu unterbleiben habe. Das von ihm formulierte Gebet über Wasser und Salz (48f.) ist daher folgerichtig — eigentlich ganz im Geiste der Aufklärungstheologie — viel eher eine Homilie als eine doxologisch-katabatische Benediktion; es erinnert in seinem Duktus sogar recht stark an das Rituale von Ignaz Heinrich v. Wessenberg (Stuttgart: Cotta 1833). Diese Parallele überrascht insofern, als sich Reusch ja im Vorwort des altkatholischen Rituale einigermaßen deutlich von Wessenbergs pastoralliturgischem Ansatz abgegrenzt hatte (Katholisches Rituale, 9).

Die daraus resultierenden Traditionsbrüche in der Taufliturgie des Rituale von 1875 wurden im hier vorgestellten neuen Sakramentar geheilt, indem passende Gebete aus dem (sogenannten) Gelasianischen und dem Gregorianischen Sakramentar sowie aus dem (durch den Kölner Erzbischof Hermann von Wied stark geprägten) reformkatholischen englischen Ritus von 1549 eingefügt wurden. Hintergrund dafür ist aber mitnichten ein bloß formaler Traditionalismus. Vielmehr gilt es zu bedenken, dass Befreiungsgebete und explizite katabatische Segensgebete für materielle Objekte wie das Weihwasser nicht etwa obsolete Relikte eines vorchristlichen Dualismus, sondern eine notwendige Folge der christlich-inkarnatorischen, orthodoxen Kosmologie sind; dieser zufolge gilt ja, etwas zugespitzt: matter is never neutral (Alexander Schmemann: Of water and the Spirit. A liturgical study of Baptism. Crestwood, New York: St. Vladimir’s Seminary Press 1974, 48).

Ergänzt wird der Rituale-Teil durch einen Anhang mit weiteren häufig verwendeten Segnungen, ferner auch Psalmen und Schriftlesungen, die in Verbindung mit den Formularen des Rituale (vor allem für Trauung und Bestattung) zu gebrauchen sind. Mittelfristig ist der Druck einer zweiten, leicht revidierten Auflage in höherer Auflage, aber einfacherer Verarbeitung vorgesehen. In einem in Planung befindlichen Ergänzungsband sollen dann schließlich noch ausgewählte bischöfliche Liturgien sowie ein Liedanhang erscheinen.

„Wo Jesus Christus ist, da ist die katholische Kirche“

Simon F. Uschakow: „Das Heilige Abendmahl“, 1685

Katholisch — Kirche — Institution

Gedanken von Gabriele Gerte

Was bedeuten diese Begriffe?

Was heißt katholisch? Katholisch kommt vom altgriechischen Adjektiv katholikos bzw. der Wendung kat‘ holon, was bedeutet: „auf das Ganze bezogen, dem Ganzen gemäß.“ Der Begriff katholische Kirche wurde dann zum Sammelbegriff für alle rechtgläubigen Christen. Im Westen verstand man ihn auch räumlich, als „die ganze, über den Erdkreis verbreitete Kirche.“ Übrigens: Das Wort katholisch kommt in der Bibel nicht vor. Erstmals benutzte diesen Begriff der Kirchenvater Ignatius von Antiochien (ca. 130 n. Chr.), und zwar wörtlich: „Wo immer der Bischof sich zeigt, da sei auch das Volk, so wie da, wo Jesus Christus ist, auch die katholische Kirche ist.“ (Brief an die Smyrnäer, 8,2)

Das deutsche Wort Kirche entstand aus dem griechischen kyriakos oikos. d.h. „Haus des Herrn“, wörtlich: „zum Herrn gehöriges Haus“ (oikos = „Haus“; kyriakos = „zum Herrn gehörig“, von kyrios = „Herr“). Im Deutschen finden wir weitere Definitionen wie „geweihter Versammlungsort einer christlichen Glaubensgemeinschaft“ oder „sakrales Bauwerk des Christentums“ sowie „Organisationsform innerhalb des Christentums.“ Weiter wird mit dem Wort „Kirche“ das griechische Wort ekklesia übersetzt, was so viel bedeutet wie „die Gesamtheit der Gerufenen“ oder auch „der Berufenen“! Im Neuen Testament wird es oft verwendet als „Versammlung“ (vgl. Apg 19,32-40).

Das Wort Institution dagegen bedeutet ganz allgemein laut Duden: „einem bestimmten Bereich zugeordnete gesellschaftliche, staatliche, kirchliche Einrichtung, die dem Wohl oder des Einzelnen oder der Allgemeinheit dient“ . Die Soziologen bestimmen, wiederum laut Duden, den Begriff „als stabile Muster folgende Form menschlichen Zusammenlebens“. Wortgeschichtlich leitet sich Institution vom lateinischen Begriff instituere ab. Das heißt übersetzt: „verwalten, einrichten, anordnen.“

Ich fasse zunächst einmal zusammen:

Die Bibel benutzt den Begriff katholisch nicht. Auch die ersten Gläubigen wurden nicht so bezeichnet. Man nannte sie vielmehr einfach „Jünger“, später dann „Christen“ (Apg 11,26). Das dort verwendete christianos aus dem Altgriechischen bedeutet: „Der Christliche, zu Christus gehörend“. Christen werden demnach als Personen bezeichnet, die sich zu Jesus Christus bekennen. Katholische Kirche bedeutet im Wortsinne zunächst die Gesamtheit der überall auf der Welt zu einem ,Haus des Herrn‘ versammelten Christen.

Als sich das Christentum immer mehr ausbreitete, wurde es nötig, eine gemeinsame Ordnung und gemeinsame Regeln, die sich aus der Lehre Jesu ergaben, festzuhalten (z.B. für das liturgische, aber auch das alltägliche ethische Leben etc.). Schließlich waren und sind Christen Zeugen des Lebens und Wirkens Jesu.

Musste daraus aber notwendigerweise eine Institution entstehen, die in den innersten Lebensbereich eines Menschen eingreift? Ich denke beispielsweise an die Vorschriften mit Blick auf das eheliche Sexualleben oder die rigide Einführung des Klerikerzölibats (im Westen zwar schon punktuell im frühen 4. Jahrhundert, im Osten jedoch durch z.B. die Apostolischen Kanones explizit verworfen). Wie bekannt ist, war Petrus verheiratet; Jesus heilte seine Schwiegermutter (Mt 8,14). Zwar sagte Petrus: „Herr, wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt“ (Mt 19,27). Daraus aber abzuleiten, dass Petrus nie wieder ein eheliches Leben mit seiner Frau geführt habe und alle Geistlichen ab dem Diakon oder Priester es ihm gleich tun sollten, ist keineswegs Bestandteil der Tradition der ungeteilten Kirche (siehe als Gegenbeispiel wiederum die Apostolischen Kanones). Und ein biblisches Eheverbot für Geistliche gibt es schon gar nicht, möglicherweise sogar das Gegenteil (1 Kor 9,5).

Jesus hingegen hat zu ethischem Verhalten angeleitet, ohne die Menschen an sich zu verurteilen: Selbst eine Ehebrecherin wurde von Jesus nicht verurteilt und gerichtet, sondern begnadigt und zu einem Leben ohne Sünde aufgerufen (Joh 8). Fatal war neben der unnötigen Verengung der Kirchendisziplin auch die Verengung der Verkündigung. Gewiss hat die Kirche die Aufgabe, die Grunddogmen zu formulieren (insbesondere das Große Glaubensbekenntnis). Aber es ist nicht nötig, den Christen detailliert vorzuschreiben, mit welchen Begrifflichkeiten genau sie ihren Glauben an den in Christus Mensch gewordenen dreifaltigen Gott bezeugen sollen.

So kam es, vordergründig aus Gründen von Dogma und Kirchendisziplin, oft aber auch aus sprachlich-kulturellen und kirchenpolitischen Gründen zu unnötigen Abspaltungen. Zunächst entstand die Assyrische Kirche des Ostens (431), dann die orientalisch-orthodoxe Kirche (451), schließlich entstand ein Schisma zwischen (byzantinisch-) orthodoxer und römisch-katholischer Kirche. Später bildeten sich die lutherische und anglikanische Kirche usw. Doch noch das erste lutherische Bekenntnis, die Confessio Augustana (1530), war als gemeinsames Bekenntnis gedacht. Wäre es, ungeachtet kirchenpolitischen Machtstrebens, wirklich nicht möglich gewesen, gemeinsam einen gangbaren Weg zu finden? Etliche der in den ökumenischen Dialogen der letzten Jahrzehnte erzielten theologischen Verständigungen deuten darauf hin. Die Grunddogmen, nämlich der Glaube an den dreieinen Gott und seine Menschwerdung in Jesus Christus, werden doch von allen geteilt.

Fazit

Für mich ist die Gemeinschaft der Christen, die auf Jesus Christus getauft sind, sich zu Christus bekennen und nach seinen Lehren leben, von Bedeutung. Diese „Kirche“ wird überleben. Die Institution ist überwuchert durch einen weltlichen Apparat. Die Vorbilder der Christen sind die Märtyrer und Heiligen. Sie befolgten Jesu Lehren in Wort und Tat, übten Nächstenliebe, Armenspeisung, Krankenpflege usw. aus. Sie fühlten sich in ihrem Tun und Handeln nur Gott und Jesus Christus verantwortlich. Sie widerstanden den „Mächtigen der Welt“ (Kaisern, Königen und oft auch weltlich ambitionierten Klerikern) trotz allen Verlockungen und gingen für ihren Glauben sogar in den Tod. Nur dort, wo die Menschen als Ebenbilder Gottes (Gen 1,27) behandelt werden und ihr Glaube an den in Jesus Christus Mensch gewordenen Gott sich entfalten und reifen kann, kann wahre Kirche entstehen. Jesus Christus und seine Lehren müssen in der Kirche an erster Stelle stehen; sie sind aktueller denn je: Jesus Christus ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6).

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Pastoralbesuch von Bischof Roald in Bayern, August 2019

Vom 16.-19. August 2019 besuchte Bischof Dr. Roald Nikolai Flemestad (Oslo) den Seelsorgebereich Bayern. Es folgt ein kurzer Bildbericht.

Bischöfliche Firmung

In der Abtei St. Severin in Kaufbeuren, mit Pfarrkurat Franz Schömer (links im Bild) als Firmpaten und Abt Michael OPR (rechts) als Zeremoniar.

Diakon- und Priesterweihe

Tamás Széles, im Zivilberuf ein bekannter ungarischer Synchronsprecher, wurde geweiht für die Altkatholische Mission Ungarn, die der deutschen Administratur kirchenrechtlich angeschlossen ist. Auch Priester Péter Kováts aus Szombathely war hierfür eigens ins Allgäu gereist.

Tamás Széles, Franz Schömer, Péter Kováts
Bischof Roald mit Neupriester Tamás Széles
inmitten des Klerus und der Brüder der Abtei St. Severin

Beratungen zum Martinuswerk

Bischof Roald N. Flemestad und Abt Michael OPR berieten sich mit dem Vorstand des Martinuswerks über dessen Wirken für die deutsche Administratur. Das Martinuswerk e.V. ist nun offiziell als bischöfliches Werk der Union von Scranton anerkannt.

Abt Michael OPR, Michael Berghoff, Bischof Roald N. Flemestad, Archidiakon Daniel Gerte

Brüderliche Gemeinschaft …

… fand auch außerhalb des offiziellen Programms statt.

Br. Maximilien OPR, Br. Georg OPR, Dr. Daniel Gerte